Punktgewinn für #fsvc1

5. März 2022

Mit einem sehr guten Beginn stellten unsere Kicker die Weichen auf Sieg. Gleich der erste Abschluss von Mario sollte gegen die Latte krachen. Nach zehn Minuten sollte es dann aber besser gelingen, als eine Ecke von Kenny auf den Kopf von Mario flog und dieser sicher einköpfte. Leider igelte sich unsere Mannschaft in der Folge etwas ein und verpasste das notwendige 2:0. Die Gäste schlugen nach gut zwanzig Minuten zurück, als ein direkter Freistoß vermeidbar in unserem Tor landete. Der Ausgleich sollte aber nicht lange Bestand haben, denn Said wurde deutlich im Strafraum gehalten und unser Team bekam dafür den Foulelfmeter. Mario setzte den Ball sicher in die Maschen. Der offene Schlagabtausch ging nun weiter und Eberswalde war direkt wieder zur Stelle. Unsere Abwehr wollte wohl Gastfreundlichkeit zeigen und ließ die Zentrale komplett offen, so dass die Gäste einfach in den Strafraum kamen und zum 2:2 ausglichen. Mit der nächsten Offensivaktion unserer Mannschaft sollte es erneut Strafstoß geben, als Said in die Beine getreten wurde. Leider bewahrheitete sich das Sprichwort, dass der Gefoulte nicht selbst schießen soll. Pause und 2:2.

Die Gäste kamen präsenter aus der Pause und wollten nun mehr. Unsere Mannschaft fand nicht zurück in die Partie und sah sich drei Minuten nach der Pause vermeidbar im Rückstand. Die Partie wurde nun zum Anrennen unserer Mannschaft, die sich dabei aber wenig experimentell zeigte und damit die Gäste vor zu wenig Aufgaben stellte. Gut zehn Minuten vor dem Ende zeigte der umsichtige Unparteiische erneut auf den Strafstoßpunkt. Die Gäste spielten Hand im Strafraum, so dass nun wieder Mario den Ball übernahm und zum Ausgleich traf.
Beide Mannschaften wollten nun den vierten Treffer, der aber nicht mehr fallen sollte, so dass es beim nicht ungerechten Remis blieb.

Aufstellung:

Arthur Liepert (TW), Alexander Cramer, Eric Wiezorek, Jannik Harvey, Said Rashid, Lennox Struck (C), Mario Wittig (3 Tore), Kenny Meusel, San-Luca Rusch, Ibrahim Alkassab, Adam Shakhshaev — Tony Kalus, Lawin Abbas, Jannis Stiller