#fsvzweite verliert nach gutem Auftakt

29. Februar 2020

Landesklasse Süd – 17. Spieltag

FSV Glückauf Brieske/Senftenberg II: Denny Miersch, Martin Kelm, Guido Hausdorf, Uwe Bierfreund (59. Nebojsa Radesic), Izzet Özcelik, Jannis Schurrmann (78. Felix Braun), Francisco Schulze, Jan Kalus (38. Robert Reimann), Paul Cramer, Thomas Kandler, Marvin Piontek –
Trainer: Toni Twarz – Trainer: Thomas Henz
Schiedsrichter: Marco Richter (Martinskirchen) – Zuschauer: 65
Tore: 0:1 Guido Hausdorf (6.), 1:1 Christian Vogt (40.), 2:1 Mike Hühne (54.), 3:1 Wojciech Leszek Habdas (75.), 4:1 Eric Hänsel (77.), 5:1 Julian Schenk (83.), 5:2 Guido Hausdorf (90.)

Einen guten Auftakt nutzte unsere Mannschaft zur Führung. Paul Cramer und Francisco Schulze setzten sehr gut nach und Cramer brachte die Flanke zu Hausdorf, der am zweiten Pfosten sicher einschießen durfte. Weitere gute Momente führten über einen guten Zeitraum zur Entlastung, ehe die Hausherren, unterstützt von defensiver agierenden Gästen, mehr und mehr drückten. Ein Freistoß von Voigtländer ging noch knapp vorbei, ehe erneut ein Freistoß, von dem die Hausherren einige schunden, im Nachsetzen zum Ausgleich führte. Dabei halfen die Gäste mit, in dem man nicht ordentlich herausrückte und das theoretisch klare Abseits aufhob. Noch vor der Pause war unsere Mannschaft aber erneut mit der Chance zum 1:2 vor dem Tor doch Marvin Piontek und Izzet Özcelik vergaben zu einfach.

Im zweiten Abschnitt waren die Hausherren erst einmal aktiver und nutzten die Abstände zu den Gegenspielern leider konsequent aus. Den 2:1 Führungstreffer hätte unsere Mannschaft vorher klären müssen und können, ehe Hühne aus Nahdistanz einschoss. In Rückstand liegend musste unsere Mannschaft etwas offener agieren und hatte auch die Chance zum Ausgleich als FC Torhüter nur zur Ecke klären konnte. Die offenen Räume nutzten die Hausherren zum Doppelschlag, der die Partie entschied und mit dem fünften Treffer den buchstäblichen Sack zumachte. Kurz vor dem Ende verkürzte unsere Mannschaft noch einmal, was am dennoch nicht unverdienten Sieg der Hausherren nichts änderte.

Am Ende muss aber auch konstatieren, dass deutlich mehr in der Partie möglich war und man sich das Leben im Spiel deutlich selber schwermachte.

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