#fsverste müht sich zum Heimsieg

24. November 2018

FSV Brieske/Senftenberg II – SpVgg. BW Vetschau 6:1 (1:0). Tore: 1:0 und 4:0 John (45+3./62.), 2:0 und 3:0 Riedel (58./60.), 5:0 Özcelik (74.), 5:1 Handrick (81.), 6:1 Becker (85.), SR: Ruhner, Z.: 78.

Gegen motivierte Gäste taten sich die Hausherren über 45 Minuten lang sehr schwer und gewinnen am Ende gegen die, in dieser Saison obligatorisch, einbrechenden Gäste noch standesgemäß. Mit einem Kopfball von Tributh waren es die Gäste, die für den ersten gefährlichen Moment sorgten. Auf der Gegenseite waren es Schumann und Natusch mit zwei Abschlüssen, die aber offensiv schon alles waren bis in die Nachspielzeit der ersten Halbzeit. In der zweiten Minute der Nachspielzeit spielten die Knappen dann noch einmal schnell, direkt und brachten John frei im Strafraum zum Abschluss. Zentral freistehend, vergab der Routinier aber fahrlässig über das Tor. Besser machte es der Angreifer wenige Sekunden später, als ein Pass von Natusch zum Lupfer führte und die Gäste erst im Tor klären konnte. Die Gäste verteidigten auch im zweiten Abschnitt wacker und durften sich bei Torhüter Maßnigk bedanken, der gegen Becker mit starker Fußabwehr das 2:0 verhinderte. Nach Großchancen von John und Schurig war es Riedel, der die besten zehn Minuten der Knappen mit dem zweiten Treffer eröffnete. Den Abschluss von Becker klatschte Maßnigk nur ab und Riedel drückte den Ball über die Linie. 48 Sekunden später bediente Schulze Riedel mit einer flachen Eingabe durch den Fünf-Meter-Raum und es stand 3:0. Als Torhüter Maßnigk John im Strafraum von den Beinen holte, ließ es sich der Gefoulte nicht nehmen und traf sicher vom Punkt zum 4:0. Die Gäste, denen man das Landesliganiveau vollständig absprechen muss, gaben sich auf und Özcelik belohnte sich für seinen unermüdlichen Einsatz mit dem 5:0. Als die Hausherren defensiv doch einmal den Schlendrian einkehren ließen bedankte sich Handrick mit dem Ehrentreffer. Nachdem Becker wieder viel Pech im Spiel hatte, war es sein Treffer zum 6:1 fünf Minuten vor dem Ende, der die Anhänger weiter jubeln ließ. Das das Ergebnis nicht noch höher ausfiel, war dem Kopfball von Natusch und dem Abschluss von Becker geschuldet, die beide nur das Aluminium trafen.

Als schlechte Verlierer zeigten sich die Gäste nachdem Spiel in der Kabine, als Sitzbänke aus der Wand gerissen wurden, die nun polizeilich noch ein Nachspiel haben werden.

 

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