#fsvb – Niederlage in Mahlow

29. April 2018

BSC PREUSSEN – FSV GLÜCKAUF 3:0

B-Junioren Brandenburgliga – 20. Spieltag

BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow: Maximilian Möller, Fabian Engel (41. Kenneth Lasch), Sven Pöggel (58. Sven Scholz), Niklas Schynol, Nicolas Trelenberg, Malte Kriegsmann, Jonas Oelgeschläger (61. Niclas Hafsi), Christopher Evans, Jason Schulz (69. Nico Baertz), Jonas Haug, Adrian Honardoust – Trainer: Sebastian Witte

FSV Glückauf Brieske/Senftenberg: Til Wrobel, Martin Granse, Richard Jacob, Tobias Toppe, Richard Schüler, Marvin Paul (60. Marvin Kreter), Toni Frenzel (68. Bruno Franz), David Hildebrandt, Niklas Wotscheg, Justin Weser, Kevin Sieber (52. Marvin Piontek)

Trainer: Stefan Neuberger – Trainer: Christian Most

Schiedsrichter: Andy Schmidt (Berlin) – Zuschauer: 25

Tore: 1:0 Adrian Honardoust (45.), 2:0 Jonas Oelgeschläger (49.), 3:0 Jonas Haug (52.)

 

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit standen wir heute sehr ballsicheren Gastgebern gegenüber. Preußen hatte zwar mehr Spielanteile doch was die Tormöglichkeiten angeht standen wir nichts nach. Beide Mannschaften taten sich allerdings schwer den Ball in die gefährlichen Räume zu spielen und so fand das Spiel überwiegend zwischen den Strafräumen statt. Nach der Pause konnte Blankenfelde den Druck deutlich erhöhen weil wir es verpassten den hoch anlaufenden Gegner auch mal mit präzisen langen Bällen zu überspielen. Zu ungenau und schlecht getimet verpuffte unsere Gegenwehr.

Ein individueller Fehler nach einem Standard sorgte dann für die Führung der Gastgeber. Man sollte meinen, dass nach der starken Leistung in der Vorwoche, wo man ebenso in Rückstand geriet, das nötige Selbstvertrauen vorhanden sein müsste. Was aber dann nach dem 1:0 passierte kann man sich nur schlecht erklären. Die Körpersprache ging komplett verloren und man nahm sich so selbst aus dem Spiel. Innerhalb von 6 Minuten stellte Preußen auf 3:0 und entschied das Spiel für sich. Im weiteren Spielverlauf scheiterten unsere Angriffe daran das immer wieder einer nicht bei der Sache war und sich eine Auszeit nahm. Technische Fehler und Ungenauigkeiten taten ihr übriges. Sicherlich war das heute ein starker Gegner, der kaum Fehler machte und nur wenige gute Gelegenheiten zuließ aber mit der Einstellung der Vorwoche wäre auch diesmal sicher mehr drin gewesen. Jetzt gilt es das Spiel schnellstmöglich abzuhaken um am Dienstag beim Nachholspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Hennigsdorf wieder unser anderes Gesicht zu zeigen und mit Willen und Leidenschaft hoffentlich wichtige Punkte einzufahren.

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