2018? –>2019!

Wie immer und in jedem Jahr könnte man zurückblicken auf ein spannendes Jahr mit Auf- und Abs und doch schauen wir heute wieder alle gebannt an den Himmel, wenn wieder sinnlose Millionen verpuffen. Es muss sich doch niemand darüber beschweren, dass es jemanden an irgendetwas fehlt. Schon gar nicht auf der Episode – Der hat mir das aber weggenommen.

Wie lautet das schöne Sprichwort: “Jeder ist seines eigen Glückes Schmied” – Also packt jeder sich selber an und beachtet beim Fingerzeigen am besten mal, wo die anderen vier hinzeigen. Solange jeder vor seiner eigenen Tür genug zu kehren hat, muss sich niemand um jemand anderes kümmern.

Das Zauberwort in 2018 heißt “Political corectness” – Aktuell meine Lieblingsphrase, da wir ja aktuell mehr darüber nachdenken, wie sich jemand anderes fühlen würde, wenn ich das so ausspreche als ich meine eigene Meinung vertrete. In keinem anderen Land baut sich jemand soviele eigene Hindernisse in den Weg wie wir Deutschen, weil wir doch alles so fein und korrekt machen wollen. Die Gesellschaft verdummt und verödet sich immer mehr selber und bevor wir über eine Sache diskutieren, gehen wir lieber denjenigen an, der sich nicht “korrekt” geäußert hat.

Wenn ich der Meinung bin, Futsal hat in einem Fußballverband nichts zu suchen, dann darf ich das auch an- und aussprechen, ohne das irgendein Wichtigtuer mich maßregeln möchte. Auch sage ich “ein Schwarzer” ohne das es rassistischen Hintergrund hat sondern einfach weil er eine dunkle Hautfarbe hat. Genauso sage ich zum Dicken, Dicker oder zum Blöden Blöder. Es kann zum Beispiel nicht sein, dass Verantwortliche fordern, dass GEZ erhöht wird, weil das Geld nicht reicht, aber gleichzeitig nur Müll und Mist zu bringen. Dann muss halt bei der großen “Helene Fischer Show” Werbung kommen um Gelder einzuspielen, aber doch nicht von mir oder anderen Zahlern. Wenn ich Gelder akquirieren möchte, kann ich das tun, aber warum immer auf Kosten der Menschen aus dem Hier und Jetzt? Wir müssen die Umwelt retten? Wir müssen einen Scheiß. Wir müssen Leben und aufpassen, dass wir uns nicht auch noch die Atemluft regulieren.

Warum soll ich meine Meinung hinter irgendwelchen, aus Sicht der Anderen” korrekten Ansichten zurückstellen.

Genau aus solchen Gründen wird 2019 noch spannender, wenn ich mich in ein neues Kapitel wagen werde und mit meiner Art und Weise weiter anecke. Ich werde mich nicht ändern um anderen zu gefallen, ich werde nicht freudestrahlend durch die Welt laufen, so lange mich so viel aufregt und ankotzt. Daher packen wir es lieber selber an und bleiben dem Motto treu: “Mach es allein, dann machst du es nicht doppelt.”

Wenn wir es ganz nüchtern betrachten, schauen wir auf 2018 zurück und wünschen uns für 2019 nur eins: Gesundheit, Glück und Schaffenskraft. Es liegt viel Arbeit vor uns, die wir nur schaffen, wenn wir gesund sind und gern möchte ich nicht “Aller guten Dinge sind Drei” spielen und nach 2017 und 2018 auch 2019 eine große Krankheit überstehen.

Also feiert einen Montagabend wie es Ihn noch nie gab in 2018 – nur 52x – und steht am Dienstag – dem ersten im neuen Jahr – auf und bleibt nicht so heuchlerisch, sondern sprecht offen aus was Ihr denkt und hört verdammt nochmal damit auf es anderen Recht zu machen, sondern lebt euer Leben und nicht das Wunschleben der Anderen.

test1337
femdom-scat.com
femdommania.net