#fsvzweite – Nichts für schwache Nerven

9. Dezember 2017

Tore: 0:1 Robert Weinert (12./Strafstoß), 0:2 Philipp Schneider (16.), 0:3 Robert Dehne (45.), 0:4 Max Drössigk (79.), Schiedsrichter: Stephan Zimmer (Klein-Loitz), Gelb-Rote Karte: Steven Manig (49./Brieske), Rote Karte: Sebastian Pakolat (41./Brieske), Zuschauer: 21.

Die Gäste, die auf schneebedeckten Kunstrasen schon vor dem Spiel mit den Bedingungen moserten, erwischten einen durchaus ungünstigen Auftakt. Die Reserve vom FSV bemühte sich gut in die Partie zu kommen und war in der Anfangsphase deutlich präsenter. Nach knapp zehn Minuten wurde Steven Manig am Fünfmeterraum von hinten in den Fuß getreten und der folgende Foulstrafstoß hätte den Knappen das nötige Erfolgserlebnis geben sollen. Der Strafstoß wurde aber kläglich von Sebastian Pakolat vergeben und landete neben dem Tor. Nur wenige Sekunden später ertönte der Pfiff erneut im Strafraum, doch das vermeintliche Foulspiel, was wohl eher eine Konzessionsentscheidung war, war im Briesker Strafraum. Robert Weinert verwandelte sicher zur Führung, die Philipp Schneider, nach einer mangelhaften Briesker Abwehraktion, sehenswert vier Minuten später auf 0:2 erhöhte. Beide Mannschaften kamen nun mit dem Neuschnee besser zurecht, wobei die Hausherren wiederum beste Möglichkeiten vergaben und an Ihrer eigenen Ineffektivität scheiterten. Die letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit wurden abermals turbulent. Nach einem Foulspiel spielte Sebastian Pakolat übermotiviert den Rächer und stieß Schliebens zu Boden und durfte dafür vorzeitig unter die Dusche. Auch dieser Gegenzug endete im Strafraum der Knappen, wo Torhüter Andre Zerna zu spät kam und beim Foulelfmeter von Robert Weinert zur Stelle war. Im Nachschuss sorgte Robert Dehne für den Halbzeitstand. Ebenfalls einen Bärendienst erwies Steven Manig den Knappen, in dem er innerhalb von wenigen Sekunden mit zwei gelben Karten ebenfalls vorzeitig zum Duschen musste. Das Spiel verflachte und die Gäste wussten, dass eine Aktion zum endgültigen Knockout reichen sollte und Max Drößigk besorgte diesen in der Schlussphase mit dem 0:4. Die Hausherren waren mit zwei Spielern weniger keinesfalls unterlegen und spielten gut mit, verpassten aber auch hier die Belohnung in Form eines Torerfolges.

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