#fsvaltliga eröffnet Festwoche

24. Juni 2019

David Odonkor verzaubert Briesker Zuschauer

Zum Auftakt der Festwoche 100 Jahre FSV „Glückauf“ Brieske/Senftenberg durften die Knappen eine Bundesliga-Auswahl begrüßen, die mit großen Namen aufwartete. Durch kurzfristige Absagen von Jan Berger und Marcus Feinbier kamen Sebastian Baer und Guido Hausdorf zu „Bundesliga-Ehren“ und agierten in der von Eduard Geyer trainierten Mannschaft.

Mit freundlicher Unterstützung vom Sportspoint Senftenberg, Autoservice Fritsch, dem Hotel LIDO, Feldschlößchen, scharfesGELB, Fa. Hedt Frank Bartsch, Elektro Marotzke und Getränke Schenker wurde es vor gut 350 Zuschauern ein torreiches Spiel.

Bürgermeister Andreas Fredrich überbrachte von besten Glückwünschen von der Stadt Senftenberg einen Scheck über 1.000 Euro, den die Knappen in die erfolgreiche Nachwuchsarbeit stecken wollen.

Die vollständige Bilderserie gibt es –> FuPa Bildergalerie von Michael Simon

Folgende Spieler kamen zum Einsatz:

Briesker Knappen: Tino Felgenträbe, Thomas Joike, Ignac Kassai, Thomas Kühn, Jens Gröger, Mirko Schulze, Falk Matschke, Marko Schmidt, Silvio Pätzold, David Schmidt, Steven Pötschke, Enrico Hausdorf, Bernd Baumgarten, Ronald Hamsch, Runny Brunzel, Ingo Cramer

Bundesligaauswahl: Christian Beer (1. FC Magdeburg), Thomas Häßler (Borussia Dortmund), Jörg Heinrich (Borussia Dortmund), Detlef Irrgang (Energie Cottbus), David Odonkor (Borussia Dortmund), Rene Rydlewicz (Bayer Leverkusen), Michael Sternkopf (FC Bayern München), Manfred Bender (FC Bayern München), Carsten Lakies (FC Bayern München), Francisco Copado (Eintracht Frankfurt), Nico Patschinski (FC St. Pauli), Sven Benken (Werder Bremen), Sebastian Baer, Guido Hausdorf

Tore: Enrico Hausdorf, Falk Matschke, Ronald Hamsch – Jörg Heinrich (2), David Odonkor (5), Nico Patschinski (2), Francisco Copado (3)

Die Unparteiischen: Bernd Heynemann (Magdeburg) – Lukas Balzer (Hermsdorf) – Fabio Großmann (Doberlug-Kirchhain).

Im Anschluss ging es beim bayrischen Abend noch einige Stunden feucht und fröhlich weiter im Festzelt, welches nun schon wieder abgebaut auf dem Heimweg ist.

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