Gute Leistung wird nicht belohnt #fsvzweite

13. April 2019

VfB Herzberg – Brieske/Senftenberg II 3:1 (2:1). Tore: 1:0 Miersch (ET/9.), 1:1 Wienholz (ET/30.), 2:1 Radochla (35./ET), 3:1 Brezinsky (90+2.), SR: Holzhüter, RK: Radochla (90./Brieske), Z.: 60.

Landesklasse Süd – 23. Spieltag

FSV Glückauf Brieske/Senftenberg II: Denny Miersch, Georg Freund, Guido Hausdorf, Nico Wienholz, Felix Braun, Uwe Bierfreund, Justin Kaufmann (56. Robin Bufe), Alexander Radochla, Christoph Radenz (68. Efrem Abrha), Jannis Schurrmann, Moritz Scholz
Trainer: Toni Twarz – Trainer: Thomas Henz

Gegen den neuen Spitzenreiter der Landesklasse wurde unsere #fsvzweite abermals nicht belohnt. Das erwartete Spiel begann schwer für unsere Mannschaft, die auch in den Zweikämpfen nicht den Zugriff fand, wie in den Wochen zuvor.  Die Hausherren favorisiert im Spiel drückten auf die schnelle Führung nach einer Ecke bekam Denny den Ball in das Gesicht von wo der Ball in das Tor ging. Dies als Eigentor zu werten bedarf schon viel Interpretation. Die Hausherren drückten weiter, doch das Tor schossen wir. Nico traf per Freistoß unter der Mauer durch, bei dem der Torhüter vom VfB nicht gut aussah. Leider liefen wir vor der Pause in einen Konter, bei dem Alexander den Ball vor dem Pfosten klären wollte, aber leider nur ins eigene Tor traf.

Im zweiten Abschnitt zeigte unsere Mannschaft eine andere Körpersprache, agierte druckvoller und lief den Gegner zeitiger an. Die Fehler der Hausherren waren somit hausgemacht und wir hatten Chancen, bekamen den Ball aber nicht über die Linie. Defensiv kompakt und sicher hielten wir das Spiel weiter offen. Die Hausherren hatten die große Chance zur Entscheidung durch Schwonke, der aber schlecht abschloss und sich dabei schwer verletzte.

Gute Besserung Rocco !!!

Zum Ende der Partie versuchten wir noch einmal alles und hatten Pech, dass die Entscheidungen nun gegen uns fielen. Statt selber einen Strafstoß zu bekommen, nachdem wir im Strafraum um gesenst wurden, erhielten die Hausherren ein Geschenk zur Entscheidung. Ein langer Ball in den Strafraum soll zu einem Foul geführt haben, doch weder der Unparteiische noch der angeblich Gefoulte hatten Lust etwas an der Meinung zu ändern. Schade, hier hätte Dosseh durchaus Sympathie- und FairPlayPunkte zeigen können, verstand es aber beim Stand von 2:1 Unschuldsengel zu spielen. Die Unsportlichkeit von Alex nach dem Strafstoßpfiff ist angesichts solcher Entscheidungen nachvollziehbar, aber leider eben regeltechnisch auch mit einem Platzverweis zu versehen. Brezinsky traf zum 3:1 vom Punkt und klettert mit dem VfB auf Rang Eins.

Attachment

Leave a Comment