#fsve1 steht im Pokalviertelfinale

15. März 2018

FSV GLÜCKAUF – FC ENERGIE 5:3 n. V. (3:3, 2:2)

AOK-Landespokal E-Junioren – inklusive FuPa Brandenburg TV

FSV Glückauf Brieske/Senftenberg: Kevin Keller, Gerrit Becker, Eric Wiezorek, Tony Kalus (31. Nico Budich), Lukas Schmidt, San Luca Rusch (31. Alexander Bärwinkel), Janne Marten Scharr (31. Leander Manshen)

Trainer: Jan Kalus – Trainer: Ingo Cramer

Schiedsrichter: Uwe Tondera (Lauchhammer) – Zuschauer: 58

Tore: 1:0 Gerrit Becker (2.), 2:0 Lukas Schmidt (19.), 3:2 Lukas Schmidt (50.), 4:3 Gerrit Becker (52.), 5:3 Alexander Bärwinkel (59.)

Nach einem heißen Fight zieht der Nachwuchs vom FSV Brieske/Senftenberg in das Viertelfinale im AOK Landespokal ein und zitterte sich dabei eiskalt durch die Verlängerung. Mit einem sehr guten Beginn und dem Freistoßtreffer von Gerrit Becker war die Hoffnung auf ein Nachziehen der #fsve1 gegeben, es der #fsvd1 nachzumachen und ebenfalls die Nachwuchsfußballer von Energie Cottbus aus dem Landespokal zu werfen.

Der gute Beginn setzte sich in den Folgeminuten aber nur teilweise fort und die Gäste kamen ebenfalls in das Spiel, ohne zwingend gefährlich zu werden. Aus der ausgeglichenen Partie brachte ein erneuter Freistoß das 2:0 Lukas Schmidt sorgte sehenswert für den zweiten Treffer. Die Hausherren ließen sich nun nach und nach den Schneid abkaufen und sahen sich guten Möglichkeiten der Gäste gegenüber, die die Unkonzentriertheiten des FSV mit dem Ausgleich bestraften. Die Chance auf das 3:2, ein Freistoß, der eigentlich ein Strafstoß hätte sein müssen, vergab Gerrit aber gegen den gut aufgelegten Torhüter Renno.

Im zweiten Abschnitt bettelte der FSV Nachwuchs eigentlich um den Rückstand, doch immer wieder konnte man selber nadelstichartig kontern. Torhüter Kevin Keller hielt seine Mannschaft gegen sehr gute Angriffsbemühungen der Gäste im Spiel. Da die FSV-Kicker nie aufgaben, sollte in der Schlussminute der erlösende, vermeintliche, Siegtreffer fallen. Lukas Schmidt, schön freigespielt, erzielte in der Nachspielzeit das 3:2. Die Gäste warfen nun in den letzten Sekunden alles nach vorn und nutzen abermals eine Unzulänglichkeit der Hausherren aus und glichen, keinesfalls unverdient, aus.

In der Verlängerung neutralisierten sich beide Teams und doch war den Knappen der nötige Wille anzumerken, der durch zwei schöne Treffer belohnt wurde.

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